{"id":1003,"date":"2022-02-21T17:10:16","date_gmt":"2022-02-21T16:10:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/?p=1003"},"modified":"2022-02-21T17:10:18","modified_gmt":"2022-02-21T16:10:18","slug":"aus-dem-homeoffice-bibliothekarinnen-des-dai","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/aus-dem-homeoffice-bibliothekarinnen-des-dai\/","title":{"rendered":"Aus dem Homeoffice: BibliothekarInnen des DAI"},"content":{"rendered":"\n<p>von Birgit Bodenseh<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/02\/1644391123342-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1009\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/02\/1644391123342-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/02\/1644391123342-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/02\/1644391123342-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/02\/1644391123342-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/02\/1644391123342-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/02\/1644391123342-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Copyright: Birgit Bodenseh, DAI<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die einzelnen <a href=\"https:\/\/www.dainst.org\/forschung\/infrastruktur\/bibliotheken\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.dainst.org\/forschung\/infrastruktur\/bibliotheken\">Bibliotheken der DAI Abteilungen<\/a> werden immer wieder besonders hervorgehoben und lobend erw\u00e4hnt als \u201edas Herzst\u00fcck\u201c, ohne die die vielf\u00e4ltigen Forschungen gar nicht m\u00f6glich seien. Bibliotheken sind nicht nur Orte von gesammeltem Wissen sondern auch Communitys, so auch unsere Eurasien Abteilungs Bibliothek.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber was wurde aus den Bibliotheken, als von heute auf morgen die Schlie\u00dfung kam und vor allem \u2013 so werden sich Viele fragen &#8211; was machten die Bibliothekarinnen und Bibliothekare im Homeoffice, pl\u00f6tzlich so ohne Leser und B\u00fccherbest\u00e4nde der Bibliothek?&nbsp;Tats\u00e4chlich schien es zuerst eine gro\u00dfe Herausforderung, unsere bislang an Ort und Benutzer ausgerichtete T\u00e4tigkeit nach zu Hause zu verlegen, doch schnell stellte sich heraus, dass da ganz viel m\u00f6glich war:<\/p>\n\n\n\n<p>Dank der IT Abteilung wurde Arbeiten von zuhause technisch m\u00f6glich gemacht. Virtuelle Meetings und VPN Tunnel erm\u00f6glichten eine gute Vernetzung mit Kolleginnen anderer DAI Abteilungen um Prozesse abzustimmen. Konkret bedeutete das, dass wir auch im Homeoffice am Bestandsaufbau arbeiten sowie die \u00fcblichen Routinearbeiten erledigen konnten.&nbsp; Die Kommunikation mit den wissenschaftlichen Kolleginnen und Kollegen sowie den Lieferanten ging ja weiter, B\u00fccherbestellungen konnten aufgegeben werden \u2013 hierbei musste mit den Lieferanten nur gekl\u00e4rt werden,&nbsp; ob und wann Post \u00fcberhaupt entgegen genommen werden konnte oder die Lieferung erstmal zur\u00fcckgehalten werden sollte, bis die Bibliothek wieder besetzt sein w\u00fcrde. Was in einer Abteilung dazu f\u00fchrte, dass sicherheitshalber alle B\u00fcchersendungen bei der gegen\u00fcberliegenden stets ge\u00f6ffneten Tankstelle abgegeben wurden. Auch B\u00fccher- und Standing-Order Rechnungen, welche zumeist als Anhang per E-Mail kommen, konnten nach einem speziellen mit der Verwaltung vereinbarten Verfahren bearbeitet und an die ebenfalls im Homeoffice befindlichen Verwaltungskollegen zur Zahlung weitergeleitet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr wichtig war f\u00fcr uns, das Angebot der elektronischen Ressourcen, also der E-Books, E-Journals sowie elektronischen Datenbanken f\u00fcr die eigenen Wissenschaftler im Haus sowie f\u00fcr die eingeschriebenen Leser weiterhin aufrecht zu erhalten bzw. noch zu erweitern, da diese nun im Lockdown besonders darauf angewiesen waren. Hier machten sich besonders die auf E-Ressourcen spezialisierten Kolleginnen verdient, die es durch hartn\u00e4ckige Verhandlungen mit den einzelnen Verlagen erm\u00f6glichten, dass die elektronischen Medien, welche normalerweise nur in den R\u00e4umen der Bibliotheken und des DAI zug\u00e4nglich sind, nun auch von Zuhause aus problemlos abrufbar&nbsp; wurden. Des Weiteren haben wir den Wissenschaftlern regelm\u00e4\u00dfig alle m\u00f6glichen Open Access-Quellen aus dem altertumskundlichen, althistorischen und arch\u00e4ologischen Bereich mit den entsprechenden Links in Form von regelm\u00e4\u00dfigen E-Newslettern zusammengestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Birgit Bodenseh Die einzelnen Bibliotheken der DAI Abteilungen werden immer wieder besonders hervorgehoben und lobend erw\u00e4hnt als \u201edas Herzst\u00fcck\u201c, ohne die die vielf\u00e4ltigen Forschungen gar nicht m\u00f6glich seien. 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