{"id":979,"date":"2022-01-19T16:17:42","date_gmt":"2022-01-19T15:17:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/?p=979"},"modified":"2022-01-20T11:35:21","modified_gmt":"2022-01-20T10:35:21","slug":"arktische-archaeologie-im-hybriden-format-homeoffice","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/arktische-archaeologie-im-hybriden-format-homeoffice\/","title":{"rendered":"Arktische Arch\u00e4ologie im hybriden Format #homeoffice"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor: Ilia Heit<\/p>\n\n\n\n<p>Die Corona-Pandemie hatte nicht nur Auswirkungen auf die Feldarbeit, sondern auf die anderen Bereiche der arch\u00e4ologischen Praxis wie etwa den wissenschaftlichen Austausch. W\u00e4hrend viele Ausgrabungen und Forschungsreisen seit 2020 ausfallen mussten, fanden sich bei der Wissenschaftskommunikation schnell neue L\u00f6sungen zur Vorstellung und Diskussion der Forschungsarbeit. So konnten bereits einige digitale Konferenzen stattfinden, an denen die Kollegen und Kolleginnen der Eurasien-Abteilungen als Organisator*innen oder Teilnehmer*innen mitwirkten. W\u00e4hrend die Forschungsvermittlung in dem digitalen Format gut funktionierte, wurde ein wichtiger Bestandteil wissenschaftlicher Tagungen schmerzlich vermisst: Die pers\u00f6nliche Kommunikation am Rande einer Konferenz, die immer ein wichtiger Teil des Networkings war. Sie erm\u00f6glichte neue Begegnungen und Kooperationspartnerschaften, aber auch das Pflegen schon bestehender Kontakte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-980\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-1-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-1-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>[Museumsdirektorin Dr. Sabine Wolfram (smac) stellt das Konferenzkonzept vor, Copyright: LfA Sachsen,smac<br>Fotograf:in: Jutta Boehme] <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Freude auf die erste nicht ausschlie\u00dflich digitale Tagung seit dem Corona-Ausbruch war daher sehr gro\u00df. Diese wurde von der Eurasien-Abteilung des Deutschen Arch\u00e4ologischen Instituts und dem Staatlichen Museum f\u00fcr Arch\u00e4ologie Chemnitz (smac) organisiert und fand am 20.\u201322. Oktober 2021 &nbsp;immerhin in Teilpr\u00e4senz in Chemnitz statt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-981\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-2-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-2-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>[Konferenzteilnehmer und Teilnehmerinnen in Pr\u00e4senz nehmen an der Diskussion eines Vortrags teil, Copyright: LfA Sachsen,smac<br>Fotograf:in: Jutta Boehme]<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-982\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-3-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-3-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-3-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-3-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Auch in der digitalen Runde wird diskutiert<br>Copyright: LfA Sachsen,smac<br>Fotograf:in: Jutta Boehme<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die dreit\u00e4gige Konferenz mit dem Titel &#8222;On melting ground. Arctic Archaeology&#8220; diente zur Vorbereitung einer Sonderausstellung mit dem Fokus auf dem arch\u00e4ologischen Erbe der Arktis, die 2023 am smac er\u00f6ffnet werden soll. Dabei wurde eine umfassende Pr\u00e4sentation aktueller arch\u00e4ologischer Forschung der n\u00f6rdlichen zirkumpolaren Region angestrebt und ein Augenmerk auf Besonderheiten und die Vielfalt dieses Natur- und Kulturraums gelegt. Die Arktis ist durch den globalen Klimawandel besonders betroffen. Das Eis schmilzt und nicht nur arch\u00e4ologische Denkm\u00e4ler, die sich \u00fcber mehrere tausende von Jahren im Permafrost erhalten haben, sind dadurch in akuter Gefahr. Die ganzen Landschaften, Tier- und Pflanzenwelt drohen zu verschwinden. Die lebensr\u00e4umlichen Ver\u00e4nderungen bedingt durch klimatische Prozesse aber auch massive Ausbeutung der Rohstoffe wirken sich auf den menschlichen Alltag und die indigenen Lebensweisen mit ihren tief in die Pr\u00e4historie hineinreichenden Wurzeln aus. Dies bedeutet f\u00fcr die arktische Bev\u00f6lkerung zwar neue M\u00f6glichkeiten, aber auch Verlust des Landes und Ressourcen sowie nicht freiwillige Aufgabe jahrtausendelanger Traditionen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-4-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-983\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-4-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-4-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-4-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-4-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-4-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>[Das Organisationsteam bei der finalen Diskussion<br>Copyright: LfA Sachsen,smac<br>Fotograf:in: Jutta Boehme] <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund haben sich die Vertreter und Vertreterinnen verschiedener Disziplinen \u2013 Arch\u00e4ologie, Anthropologie, Ethnographie, Pal\u00e4ogenetik, Wissenschaftsgeschichte sowie Umwelt-und Klimaforschung \u2013 aus Deutschland, Gro\u00dfbritannien, D\u00e4nemark, Finnland, Gr\u00f6nland, Kanada, den USA und Russland zu einem Austausch zusammengefunden. Das Konferenzprogramm umfasste Vortr\u00e4ge zu tagesaktuellen Themen wie den anthropogenen Niederschlag und den menschlichen Umgang mit dem Wandel der naturr\u00e4umlichen Bedingungen. Ein weiteres vielschichtig behandeltes Thema war das koloniale Erbe der Arktis und die Beziehungen zwischen indigenen Gemeinschaften und den externen M\u00e4chten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im arch\u00e4ologischen Teil wurden Langzeitprozesse in der Besiedlung der Arktis umrissen und Fallstudien zu den pr\u00e4historischen Gemeinschaften von den pal\u00e4olithischen Anf\u00e4ngen bis zur modernen Zeit vorgestellt. Die geographischen Schwerpunkte bildeten dabei die Jamal-Halbinsel, Tschukotka, Alaska und Gr\u00f6nland. Das Kulturerbe-Management wurde in vielen Beitr\u00e4gen thematisiert angesichts einer drohenden Zerst\u00f6rung vieler arch\u00e4ologischer Denkm\u00e4ler durch K\u00fcstenerosion oder tauenden Permafrost. Beitr\u00e4ge zu arch\u00e4ologischen und ethnographischen Objekten, die sich in den Museen in Russland, D\u00e4nemark, Kanada und den USA befinden, rundeten das Themenspektrum ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konferenz wurde hybrid durchgef\u00fchrt, wobei viele Konferenzteilnehmenden, die nicht nach Deutschland reisen konnten, per Zoom zugeschaltet waren. Nicht nur das hybride Format, sondern auch die synchrone \u00dcbersetzung der Konferenzvortr\u00e4ge, die durchgehend in englischer und russischer Sprache angeboten wurden, stellte das Veranstaltungsteam vor gr\u00f6\u00dfere organisatorische und technische Aufgaben, die letztlich nach kleinen anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten gut gemeistert werden konnten. Dieser Mehraufwand hat sich definitiv gelohnt: Es gab viele spannende und produktive Gespr\u00e4che offline sowie gro\u00dfartige Vortr\u00e4ge online, die produktiven Impulse f\u00fcr die Vorbereitung der Ausstellung lieferten. Neben der Ausstellung wird zur Zeit auch ein Konferenzband vorbereitet, der in einer Reihe der Eurasien-Abteilung erscheinen wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-5-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-984\" width=\"731\" height=\"1096\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-5-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-5-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-5-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-5-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-5-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-5-750x1125.jpg 750w, https:\/\/www.dainst.blog\/archaeology-in-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/01\/Abb.-5-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"(max-width: 731px) 100vw, 731px\" \/><figcaption>[Gruppenphoto der Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Pr\u00e4senz. Copyright: LfA Sachsen,smacFotograf:in: Jutta Boehme] <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Eurasien-Abteilung, Deutsches Arch\u00e4ologisches Institut: Svend Hansen; Sabine Reinhold; Ilia Heit<br>Staatliches Museum f\u00fcr Arch\u00e4ologie Chemnitz: Sabine Wolfram; Jens Beutmann; Christina Michel; Mareike Wichmann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die dreit\u00e4gige Konferenz mit dem Titel &#8222;On melting ground. Arctic Archaeology&#8220; diente zur Vorbereitung einer Sonderausstellung mit dem Fokus auf dem arch\u00e4ologischen Erbe der Arktis, die 2023 am smac er\u00f6ffnet werden soll. 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