{"id":2001,"date":"2020-12-29T17:35:04","date_gmt":"2020-12-29T16:35:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/?p=2001"},"modified":"2021-06-21T10:24:24","modified_gmt":"2021-06-21T08:24:24","slug":"archaeologie-und-palaeoumweltforschung-hinter-den-kulissen-teil-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/archaeologie-und-palaeoumweltforschung-hinter-den-kulissen-teil-i\/","title":{"rendered":"Arch\u00e4ologie und Pal\u00e4oumweltforschung: Hinter den Kulissen Teil I"},"content":{"rendered":"<p>Arch\u00e4ologie in Ostasien forscht in Teams mit verschiedenen Fachwissenschaftler*innen. Geht es um Themen wie \u201eder Mensch und seine Bauwerke\u201c, dann sind Architekten dabei, f\u00fcr \u201eder Mensch und seine Gesundheit\u201c braucht man Anthropologen und Genetiker, f\u00fcr \u201eMensch und Umwelt\u201c Botaniker, Zoologen oder \u2013 Mikropal\u00e4ontologen. Sie finden Reste von Kleinstlebewesen in alten Erdschichten. Das ist m\u00fchsam, aber der Aufwand lohnt sich. Wie sie das machen, stellen wir hier vor.<\/p>\n<h5><em><strong>von Pascal Olschewski<\/strong><\/em><\/h5>\n<p>Interessiert man sich f\u00fcr die wissenschaftliche Arbeit der Pal\u00e4ontologen h\u00f6rt oder liest man zumeist nur von exotischen Exkursionen, spannenden Analyse-Methoden oder von den neusten Ergebnissen. Jedoch ist es ein langer Weg von der Projektplanung bis zur fertigen Publikation mit vielen interessanten Etappen. Ein integraler Bestandteil einer jeden Forschungsarbeit wie sie an vielen Pl\u00e4tzen durchgef\u00fchrt wird, ist die Aufbereitung von Sedimentproben zur Gewinnung von Mikrofossilien. Dazu geh\u00f6ren <a href=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/groundcheck-in-nordostasien-wandel-von-klima-und-ernaehrungskulturen-seit-der-letzten-eiszeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Muschelkrebse<\/a>, Zuckm\u00fcckenlarven und <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S2352226720300556\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pollen<\/a>, \u00fcber die <em>&nbsp;<\/em>wir schon berichtet haben. Aber wie gewinnt man \u00fcberhaupt mikroskopisch kleine Fossilien aus Jahrtausende altem Sediment? In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen einen kleinen Teil der Laborarbeit, die hinter einem Projekt steht, bei dem aus Mikrofossilien Informationen \u00fcber Sommer- und Wintertemperaturen, Niederschlagsmengen oder Trinkwasserqualit\u00e4t gewonnen werden.<\/p>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n<h6><em><strong>Startbild:<\/strong> <strong>Das fertige Pr\u00e4parat. Eine sogenannte \u201eFrankezelle\u201c mit vielen einzelnen Muschelkrebsschalen.<\/strong><\/em><\/h6>\n<p><\/p>\n<p>Fallen die Begriffe \u201ePal\u00e4ontologie\u201c oder \u201eFossilien\u201c denkt man automatisch an Dinosaurierknochen, Mammutz\u00e4hne oder Ammoniten.&nbsp; Ein gro\u00dfer Teil der pal\u00e4ontologischen Forschungsgemeinschaft untersucht jedoch Mikrofossilien. Warum? Kleinstlebewesen kommen zahlreich in allen Bereichen der Lebewelt vor. Die Untersuchung von Artenvergesellschaftungen oder geochemische Analysen von Schalenresten erm\u00f6glichen eine Rekonstruktion lang vergangener Lebensr\u00e4ume. Dar\u00fcber hinaus ist die Bearbeitung von Mikrofossilienproben sehr praktisch. W\u00e4hrend der Abtransport eines Dinosaurierknochens eine logistische Herausforderung ist, passt eine Mikrofossilienprobe in jede Jackentasche. Um die Umweltver\u00e4nderungen z. B. an einem See nachvollziehen zu k\u00f6nnen, wird ein Bohrkern aus dem <a href=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wald-dringt-vor-die-menschen-weichen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Seesediment<\/a> entnommen und im Labor in einzelne Proben unterteilt.<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"448\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03642-2-800x448.jpg\" alt=\"dfdf\" class=\"wp-image-2007\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03642-2-800x448.jpg 800w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03642-2-768x430.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03642-2-1536x861.jpg 1536w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03642-2-2048x1148.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption><em>40 kleine Probent\u00fcten mit je 5 &#8211; 7 Gramm Sediment warten auf die weitere Verarbeitung im Labor.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n<p>Selbst wenn das Forschungsteam sich haupts\u00e4chlich auf die Aufbereitung der Proben f\u00fcr die Suche nach Pollen und Muschelkrebsschalen konzentriert, werden auch Muscheln, Schnecken und gr\u00f6\u00dfere Pflanzenreste aufbewahrt, falls sie vorkommen. Die <a href=\"https:\/\/www.geo.fu-berlin.de\/geol\/fachrichtungen\/pal\/ressourcen\/serviceeinrichtungen\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pal\u00e4ontologie der Freien Universit\u00e4t Berlin<\/a> bietet daf\u00fcr gute Arbeitsm\u00f6glichkeiten. Das Ziel dieser Laborarbeiten ist es, Organismenreste schonend vom Sediment zu trennen und zu reinigen. Im Feld der Mikropal\u00e4ontologie gibt es eine wahre F\u00fclle an Arbeitstechniken. Man unterscheidet haupts\u00e4chlich zwischen chemischen (z.B. Einsatz von Basen, S\u00e4uren, Tensiden) und physikalischen Aufbereitungsverfahren (z.B. Aufkochen, Gefriersprengen, Ultra-Schall). Oftmals ist es n\u00f6tig, mehrere Methoden zu kombinieren. Welches Verfahren angewandt wird, h\u00e4ngt vor allem von der Gruppe der Mikrofossilien ab, die im Vordergrund steht.<\/p>\n<p>Muschelkrebse sind von zwei sch\u00fctzenden Klappen aus Kalk umgeben. Der Einsatz von S\u00e4ure ist daher nicht m\u00f6glich, da nicht nur das Sediment, sondern auch die kalkigen Mikrofossilien aufgel\u00f6st w\u00fcrden. Wenn ein Sediment lehmig und formbar ist und kein Festgestein, dann &nbsp;bietet sich in solchen F\u00e4llen der Einsatz von Wasserstoffperoxid (H<sub>2<\/sub>O<sub>2<\/sub>) an. Wasserstoffperoxid reagiert mit z.B. organischen Substanzen im Sediment, wodurch Luftblasen in den Hohlr\u00e4umen entstehen und das Sediment aufsprengen. Stark verd\u00fcnnte L\u00f6sungen (3-10%) und kurze Reaktionszeiten haben dabei kaum Auswirkungen auf die Schalen der Muschelkrebse. Das Wasserstoffperoxid zerkleinert das Sediment so stark, dass es eine Suspension mit der w\u00e4ssrigen L\u00f6sung bildet.<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1993\" height=\"3000\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03662-1993x3000.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2011\" data-link=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/?attachment_id=2011#main\" class=\"wp-image-2011\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03662-1993x3000.jpg 1993w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03662-399x600.jpg 399w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03662-768x1156.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03662-1021x1536.jpg 1021w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03662-1361x2048.jpg 1361w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03662-scaled.jpg 1701w\" sizes=\"(max-width: 1993px) 100vw, 1993px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Die fast trockene Probe vor der Behandlung<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1993\" height=\"3000\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03664-1993x3000.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2012\" data-link=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/?attachment_id=2012#main\" class=\"wp-image-2012\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03664-1993x3000.jpg 1993w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03664-399x600.jpg 399w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03664-768x1156.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03664-1021x1536.jpg 1021w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03664-1361x2048.jpg 1361w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03664-scaled.jpg 1701w\" sizes=\"(max-width: 1993px) 100vw, 1993px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Das Sediment reagiert mit dem Wasserstoffperoxid.<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"3000\" height=\"1993\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03665-3000x1993.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2013\" data-full-url=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03665-scaled.jpg\" data-link=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/?attachment_id=2013#main\" class=\"wp-image-2013\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03665-3000x1993.jpg 3000w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03665-800x532.jpg 800w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03665-768x510.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03665-1536x1021.jpg 1536w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03665-2048x1361.jpg 2048w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03665-750x499.jpg 750w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03665-360x240.jpg 360w\" sizes=\"(max-width: 3000px) 100vw, 3000px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Deutliche Bl\u00e4schenbildung zeugen von einem erfolgreichen Experiment.<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n<p style=\"text-align: left\">Im Anschluss kann das Sediment im <a href=\"https:\/\/www.geo.fu-berlin.de\/geol\/fachrichtungen\/pal\/ressourcen\/serviceeinrichtungen\/08_schlaemmlabor\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schl\u00e4mmlabor<\/a> gereinigt werden.&nbsp; Bei diesem Schritt wird das aufbereitete Sediment, je nach Aufwand und Zielstellung, durch eines oder mehrere Siebe gegossen und mit Leitungswasser abgesp\u00fclt. Zur Gewinnung der Muschelkrebsschalen wird ein Sieb benutzt mit einer Maschenweite von 106 Mikrometer, nur etwas dicker als ein menschliches Kopfhaar. S\u00e4mtliches Material gr\u00f6\u00dfer als 106 \u00b5m wird getrocknet und steht sp\u00e4ter zur Untersuchung bereit. Material kleiner als 106 \u00b5m wird zum Teil auch aufgefangen, liegt aber nicht im Fokus des Projektes.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Sind die Proben getrocknet, folgt das Auslesen der Fossilien. Dazu ben\u00f6tigt man ein Auflichtmikroskop, eine Ausleseschale, eine d\u00fcnne Nadel und Pinzette, entsprechende Beh\u00e4ltnisse und vor allem eine ruhige Hand! Nun wird immer etwas Material vom Siebr\u00fcckstand auf die Ausleseschale gestreut und nach den gew\u00fcnschten Fossilien abgesucht. Mit etwas Geschick kann man nun ein Pr\u00e4parat anfertigen, das nur aus Mikrofossilien besteht, wie im Startbild zu sehen.<\/p>\n<script type=\"text\/javascript\">\r\ndocument.addEventListener(\"DOMContentLoaded\", function(event) { \r\n\tjQuery( '#slider-pro-3-2022' ).sliderPro({\r\n\t\t\/\/width\r\n\t\t\t\twidth: \"100%\",\r\n\t\t\t\t\r\n\t\t\/\/height\r\n\t\t\t\tautoHeight: true,\r\n\t\t\t\t\r\n\t\t\/\/auto play\r\n\t\t\t\tautoplay:  true,\r\n\t\tautoplayOnHover: 'none',\r\n\t\t\t\t\t\t\t\tautoplayDelay: 10000,\r\n\t\t\r\n\t\t\r\n\t\tarrows: true,\r\n\t\tbuttons: true,\r\n\t\tsmallSize: 500,\r\n\t\tmediumSize: 1000,\r\n\t\tlargeSize: 3000,\r\n\t\tfade: true,\r\n\t\t\r\n\t\t\/\/thumbnail\r\n\t\tthumbnailArrows: true,\r\n\t\tthumbnailWidth: 120,\r\n\t\tthumbnailHeight: 120,\r\n\t\t\t\t\t\tthumbnailsPosition: 'bottom',\r\n\t\t\t\t\t\tcenterImage: true,\r\n\t\timageScaleMode: 'contain',\r\n\t\tallowScaleUp: true,\r\n\t\t\t\tstartSlide: 0,\r\n\t\tloop: true,\r\n\t\tslideDistance: 5,\r\n\t\tautoplayDirection: 'normal',\r\n\t\ttouchSwipe: true,\r\n\t\tfullScreen: true,\r\n\t});\r\n});\r\n<\/script>\r\n<style>\r\n\/* Layout 3 *\/\r\n\/* border *\/\r\n#slider-pro-3-2022 .sp-selected-thumbnail {\r\n\tborder: 4px solid #000000;\r\n}\r\n\r\n\/* font + color *\/\r\n.title-in  {\r\n\tfont-family: Arial !important;\r\n\tcolor: #FFFFFF !important;\r\n\tbackground-color: #000000 !important;\r\n\topacity: 0.7 !important;\r\n}\r\n.desc-in  {\r\n\tfont-family: Arial !important;\r\n\tcolor: #FFFFFF !important;\r\n\tbackground-color: #00000 !important;\r\n\topacity: 0.7 !important;\r\n}\r\n\r\n\/* bullets color *\/\r\n.sp-button  {\r\n\tborder: 2px solid #000000 !important;\r\n}\r\n.sp-selected-button  {\r\n\tbackground-color: #000000 !important;\r\n}\r\n\r\n\/* pointer color - bottom *\/\r\n.sp-selected-thumbnail::before {\r\n\tborder-bottom: 5px solid #000000 !important;\r\n}\r\n.sp-selected-thumbnail::after {\r\n\tborder-bottom: 13px solid #000000 !important;\r\n}\r\n\r\n\/* pointer color - top *\/\r\n\r\n\/* full screen icon *\/\r\n.sp-full-screen-button::before {\r\n    color: #FFFFFF !important;\r\n}\r\n\r\n\/* hover navigation icon color *\/\r\n.sp-next-arrow::after, .sp-next-arrow::before {\r\n\tbackground-color: #FFFFFF !important;\r\n}\r\n.sp-previous-arrow::after, .sp-previous-arrow::before {\r\n\tbackground-color: #FFFFFF !important;\r\n}\r\n\r\n#slider-pro-3-2022 .title-in {\r\n\tcolor: #FFFFFF !important;\r\n\tfont-weight: bolder;\r\n\ttext-align: center;\r\n}\r\n\r\n#slider-pro-3-2022 .title-in-bg {\r\n\tbackground: rgba(255, 255, 255, 0.7); !important;\r\n\twhite-space: unset !important;\r\n\tmax-width: 90%;\r\n\tmin-width: 40%;\r\n\ttransform: initial !important;\r\n\t-webkit-transform: initial !important;\r\n\tfont-size: 14px !important;\r\n}\r\n\r\n#slider-pro-3-2022 .desc-in {\r\n\tcolor: #FFFFFF !important;\r\n\ttext-align: center;\r\n}\r\n#slider-pro-3-2022 .desc-in-bg {\r\n\tbackground: rgba(#00000, 0.7) !important;\r\n\twhite-space: unset !important;\r\n\twidth: 80% !important;\r\n\tmin-width: 30%;\r\n\ttransform: initial !important;\r\n\t-webkit-transform: initial !important;\r\n\tfont-size: 13px !important;\r\n}\r\n\r\n@media (max-width: 640px) {\r\n\t#slider-pro-3-2022 .hide-small-screen {\r\n\t\tdisplay: none;\r\n\t}\r\n}\r\n\r\n@media (max-width: 860px) {\r\n\t#slider-pro-3-2022 .sp-layer {\r\n\t\tfont-size: 18px;\r\n\t}\r\n\t\r\n\t#slider-pro-3-2022 .hide-medium-screen {\r\n\t\tdisplay: none;\r\n\t}\r\n}\r\n.slides-not-found {\r\n\tbackground-color: #a92929;\r\n\tborder-radius: 5px;\r\n\tcolor: #fff;\r\n\tfont-family: initial;\r\n\ttext-align: center;\r\n\tpadding:12px;\r\n}\r\n\/* Custom CSS *\/\r\n<\/style>\r\n<h3 class=\"uris-slider-post-title\">Eindr\u00fccke vom Arbeitsplatz<\/h3>\r\n\t\t<div id=\"slider-pro-3-2022\" class=\"slider-pro\">\r\n\t\t\t<!---- slides div start ---->\r\n\t\t\t<div class=\"sp-slides\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"sp-slide\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"sp-image\" loading=\"lazy\" alt=\"Ein kleines Sieb mit einer Maschenweite von 106 \u00b5m.\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/plugins\/ultimate-responsive-image-slider\/assets\/css\/images\/blank.gif\" data-src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03669-2-scaled.jpg\" \/>\r\n\r\n\t\t\t\t\t\t\t\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"sp-layer sp-black sp-padding desc-in desc-in-bg hide-medium-screen\" \r\n\t\t\t\t\t\t\t\tdata-position=\"centerCenter\"\r\n\t\t\t\t\t\t\t\tdata-vertical=\"14%\"\r\n\t\t\t\t\t\t\t\tdata-show-transition=\"right\" data-show-delay=\"500\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\tEin kleines Sieb mit einer Maschenweite von 106 \u00b5m.\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"sp-slide\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"sp-image\" loading=\"lazy\" alt=\"Der Arbeitsplatz am Mikroskop.\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/plugins\/ultimate-responsive-image-slider\/assets\/css\/images\/blank.gif\" data-src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03657-scaled.jpg\" \/>\r\n\r\n\t\t\t\t\t\t\t\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"sp-layer sp-black sp-padding desc-in desc-in-bg hide-medium-screen\" \r\n\t\t\t\t\t\t\t\tdata-position=\"centerCenter\"\r\n\t\t\t\t\t\t\t\tdata-vertical=\"14%\"\r\n\t\t\t\t\t\t\t\tdata-show-transition=\"right\" data-show-delay=\"500\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\tDer Arbeitsplatz am Mikroskop.\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"sp-slide\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"sp-image\" loading=\"lazy\" alt=\"Der Blick durch das Mikroskop. In der Bildmitte sind zwei kleine Schneckengeh\u00e4use zu sehen. Als Gr\u00f6\u00dfenvergleich, die Spitze einer Nadel.\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/plugins\/ultimate-responsive-image-slider\/assets\/css\/images\/blank.gif\" data-src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/IMG_20201210_121434-scaled.jpg\" \/>\r\n\r\n\t\t\t\t\t\t\t\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"sp-layer sp-black sp-padding desc-in desc-in-bg hide-medium-screen\" \r\n\t\t\t\t\t\t\t\tdata-position=\"centerCenter\"\r\n\t\t\t\t\t\t\t\tdata-vertical=\"14%\"\r\n\t\t\t\t\t\t\t\tdata-show-transition=\"right\" data-show-delay=\"500\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\tDer Blick durch das Mikroskop. In der Bildmitte sind zwei kleine Schneckengeh\u00e4use zu sehen. Als Gr\u00f6\u00dfenvergleich, die Spitze einer Nadel.\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\r\n\t\t\t<!---- slides div end ---->\r\n\t\t\t\t\t\t<!-- slides thumbnails div start -->\r\n\t\t\t<div class=\"sp-thumbnails\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"sp-thumbnail\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/plugins\/ultimate-responsive-image-slider\/assets\/img\/loading.gif\" data-src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03669-2-635x600.jpg\" alt=\"Ein kleines Sieb mit einer Maschenweite von 106 \u00b5m.\"\/>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"sp-thumbnail\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/plugins\/ultimate-responsive-image-slider\/assets\/img\/loading.gif\" data-src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/DSC03657-399x600.jpg\" alt=\"Der Arbeitsplatz am Mikroskop.\"\/>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"sp-thumbnail\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/plugins\/ultimate-responsive-image-slider\/assets\/img\/loading.gif\" data-src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/12\/IMG_20201210_121434-673x600.jpg\" alt=\"Der Blick durch das Mikroskop. In der Bildmitte sind zwei kleine Schneckengeh\u00e4use zu sehen. Als Gr\u00f6\u00dfenvergleich, die Spitze einer Nadel.\"\/>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t<!-- slides thumbnails div end -->\r\n\t\t<\/div>\r\n\n<p><\/p>\n<p>Im letzten Bild der Gallerie ist deutlich zu sehen, dass es in den Proben noch viel mehr zu entdecken gibt als nur Muschelkrebse und Pollen. Welche spannenden Organismenreste wir noch beim Auslesen der Muschelkrebsschalen entdeckt haben, k\u00f6nnen Sie im <a href=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/archaeologie-und-palaeoumweltforschung-hinter-den-kulissen-teil-ii\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zweiten Teil der \u201eHinter den Kulissen\u201c Reihe lesen.<\/a><\/p>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n<h6>Blogmaster: Pascal Olschewski<\/h6>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arch\u00e4ologie in Ostasien forscht in Teams mit verschiedenen Fachwissenschaftler*innen. Geht es um Themen wie \u201eder Mensch und seine Bauwerke\u201c, dann sind Architekten dabei, f\u00fcr \u201eder Mensch und seine Gesundheit\u201c braucht man Anthropologen und Genetiker, f\u00fcr \u201eMensch und Umwelt\u201c Botaniker, Zoologen oder \u2013 Mikropal\u00e4ontologen. Sie finden Reste von Kleinstlebewesen in alten Erdschichten. Das ist m\u00fchsam, aber der Aufwand lohnt sich. Wie <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/?p=2022\">&#8230;weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":2003,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[67],"class_list":["post-2001","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-groundcheck"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2001"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2001"}],"version-history":[{"count":25,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2001\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3150,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2001\/revisions\/3150"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2003"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2001"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2001"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2001"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}