{"id":849,"date":"2020-04-27T16:16:00","date_gmt":"2020-04-27T14:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/?p=849"},"modified":"2021-02-16T09:20:30","modified_gmt":"2021-02-16T08:20:30","slug":"der-pavillon-der-gruenen-muschel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/der-pavillon-der-gruenen-muschel\/","title":{"rendered":"Pavillon der Gr\u00fcnen Muschel"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n<p>In der Verbotenen Stadt Peking gibt es einen Garten, den bis heute nur wenige Menschen betreten d\u00fcrfen: den Garten des Kaisers Qianlong (1711-1799). Mit Bambus, Wasserl\u00e4ufen, gewundenen Pfaden &nbsp;und luftigen Pavillons auf ragenden Felsen holte sich der Kaiser eine Miniatur S\u00fcdchinas in den trockenen Norden. Die Anmut dieser k\u00fcnstlichen Landschaft auf engstem Raum sollte Poeten anregen und ihm selbst als Refugium dienen, um sich ungest\u00f6rt den K\u00fcnsten hingeben zu k\u00f6nnen. Die Bauaufnahme des Biluo-Pavillons (Pavillon der Gr\u00fcnen Muschel) zeigt die Einzigartigkeit seiner Architektur.<\/p>\n<p><strong>Vorwort<br><\/strong>Auf Einladung des Palastmuseums unterzeichnete Frau Prof. Dr. Ulrike WULF-RHEIDT 2015 mit dem damaligen Direktor Herrn SHAN Jixiang eine Kooperationsvereinbarung \u00fcber die gemeinsame Erforschung von Bauten des Palastes. Die Au\u00dfenstelle Peking betreut die Kooperation und organisiert die Arbeiten verschiedener Teams. Im Rahmen dieser Kooperation entstand auch die Masterarbeit von Herrn ZHAO Shipan, betreut von Frau Prof. Dr. Thekla SCHULZ-BRIZE, an der Technischen Universit\u00e4t Berlin. ZHAO Shipan hat die Ergebnisse f\u00fcr Sie zusammengefasst:<\/p>\n<h3><strong>Der Qianlong-Garten in der Verbotenen Stadt<br><\/strong><strong>von ZHAO Shipan<\/strong><\/h3>\n<p>Der Garten wurde f\u00fcr Kaiser Qianlong zwischen 1771 und 1776 zusammen mit dem angrenzenden \u201ePalast des Ruhevollen Alters\u201c f\u00fcr die Zeit nach seiner Abdankung errichtet. Auf einer Fl\u00e4che von 6,4 ha zeigt er deutlicher als alle anderen G\u00e4rten des Palastes die Vorliebe des Kaisers f\u00fcr s\u00fcdchinesische Gartenbaukunst. Der Pavillon der Gr\u00fcnen Muschel (Biluo Ting, \u78a7\u87ba\u4ead) ist einer der Hauptbauwerke.<\/p>\n<div id=\"attachment_854\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-854\" class=\"size-medium wp-image-854\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/zusammengef\u00fcgt-05-06-800x566.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"566\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/zusammengef\u00fcgt-05-06-800x566.png 800w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/zusammengef\u00fcgt-05-06-768x543.png 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/zusammengef\u00fcgt-05-06-1536x1087.png 1536w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/zusammengef\u00fcgt-05-06.png 1695w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-854\" class=\"wp-caption-text\">links: Bauaufnahmeplan: S\u00fcdansicht, originale Zeichnung in Ma\u00dfstab 1:10; rechts: Bauaufnahmeplan: Schnitt2-2, originale Zeichnung in Ma\u00dfstab 1:10 (Zeichnungen: ZHAO S.P.)<\/p><\/div>\n<p><strong>Der Biluo-Pavillon: Ein architektonischer Prototyp in der Verbotenen Stadt<br><\/strong><\/p>\n<p>Der Biluo-Pavillon weist nicht nur eine enge Verbindung zwischen Bautechnik und Symbolismus auf, sondern verk\u00f6rpert auch die Lebensphilosophie und den spirituellen Drang des Qianlong-Kaisers.<\/p>\n<p>Der Pavillon ist ein freistehender Holzbau auf einem k\u00fcnstlichen Felsen in der Mittelachse des Qianlong-Gartens. Er hat eine fast runde Grundform mit einem Durchmesser von circa 4,13 m und einer H\u00f6he von 7,2 m. Er besteht aus drei Hauptteilen: einem Steinsockel, den S\u00e4ulen und zwei kegelf\u00f6rmigen D\u00e4chern. Die D\u00e4cher wurden mit Dachziegeln unterschiedlicher Farben gedeckt.<\/p>\n<div id=\"attachment_831\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-831\" class=\"size-medium wp-image-831\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/08.-Dachziegel-und-Figurziegel-auf-dem-Grat-800x451.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/08.-Dachziegel-und-Figurziegel-auf-dem-Grat-800x451.jpg 800w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/08.-Dachziegel-und-Figurziegel-auf-dem-Grat-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/08.-Dachziegel-und-Figurziegel-auf-dem-Grat-1536x865.jpg 1536w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/08.-Dachziegel-und-Figurziegel-auf-dem-Grat-2048x1153.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-831\" class=\"wp-caption-text\">Biluo-Pavillon, Dachziegel und fig\u00fcrlich verzierte Gratziegel (Foto: ZHAO S.P.)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_832\" style=\"width: 408px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-832\" class=\"wp-image-832 size-medium\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/09.-Ausschnitt-des-oberen-Dachs-398x600.jpg\" alt=\"\" width=\"398\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/09.-Ausschnitt-des-oberen-Dachs-398x600.jpg 398w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/09.-Ausschnitt-des-oberen-Dachs-768x1158.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/09.-Ausschnitt-des-oberen-Dachs-1018x1536.jpg 1018w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/09.-Ausschnitt-des-oberen-Dachs-1358x2048.jpg 1358w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/09.-Ausschnitt-des-oberen-Dachs.jpg 1517w\" sizes=\"(max-width: 398px) 100vw, 398px\" \/><p id=\"caption-attachment-832\" class=\"wp-caption-text\">Biluo-Pavillon, Oberer Dachbereich (Foto: ZHAO S.P.)<\/p><\/div>\n<p>Damit bietet der Pavillon einen \u00fcberdachten Raum zum Verweilen. Pavillons sind charakteristisch f\u00fcr die chinesische Gartenarchitektur und \u00fcblicherweise an einem besonderen Standort in den G\u00e4rten errichtet. Sie entwickeln sich von gestalterischer Reduzierung bis zu einer hohen Harmonie mit anderen Elementen des Gartens. Vom Biluo-Pavillon aus k\u00f6nnen unterschiedliche Szenen im Garten betrachtet werden und der Pavillon ist in verschiedenen Perspektiven vom Garten aus zu sehen. Die Funktionalit\u00e4t des Pavillons wurde dabei angepasst und erm\u00f6glicht es den Besuchern, die Attraktion des Innenhofs zu bewundern.&nbsp;<\/p>\n<p>Der Biluo-Pavillon wurde zwischen 1772 und 1775 in zwei Bauabschnitten gebaut. Basierend auf dem Schema eines Pavillons mit f\u00fcnf S\u00e4ulen nach der Monographie des Gartens <em>Yuanye (chinesich <\/em><em>\u56ed\u51b6<\/em><em>) <\/em>von Ji Cheng folgt der Biluo-Pavillon einer eigenen Bautypologie. Er wurde im Grundriss als eine Pflaumenbl\u00fcte erbaut, weil in der chinesischen Kulturtradition eine Verbindung zwischen Pavillons mit f\u00fcnf S\u00e4ulen und Pflaumenbl\u00fcten gesehen wird. Bestimmendes Motiv dieses Pavillons in der Malerei, Holzschnitzerei und Steingravur ist daher auch die Pflaumenbl\u00fcte.<\/p>\n<div id=\"attachment_794\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-794\" class=\"size-medium wp-image-794\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/03-Das-Sitzgela\u2560\u00eander-mit-SteingravurSu\u2560\u00eadost-800x328.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/03-Das-Sitzgela\u2560\u00eander-mit-SteingravurSu\u2560\u00eadost-800x328.jpg 800w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/03-Das-Sitzgela\u2560\u00eander-mit-SteingravurSu\u2560\u00eadost-768x315.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/03-Das-Sitzgela\u2560\u00eander-mit-SteingravurSu\u2560\u00eadost-1536x630.jpg 1536w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/03-Das-Sitzgela\u2560\u00eander-mit-SteingravurSu\u2560\u00eadost-2048x840.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-794\" class=\"wp-caption-text\">Biluo-Pavillon, S\u00fcd\u00f6stliche Br\u00fcstung mit Flachrelief (Foto: ZHAO<br>S.P.)<\/p><\/div>\n<p>Auf einem k\u00fcnstlich errichteten Steinfelsen erhebt sich die \u00fcberaus anspruchsvolle Holzkonstruktion und schwebt damit gleichsam \u00fcber der Natur des Gartens. Dieses Ensemble symbolisiert die politische und seelische Sehnsucht des Kaisers.<\/p>\n<p>Der Biluo-Pavillon ist nach einer chinesischen Kunsttradition gebaut worden, die sich im Laufe der Geschichte Chinas entwickelt hatte. Urspr\u00fcnglich schufen die ber\u00fchmten Gelehrten Landschaftsr\u00e4ume, um den Anforderungen der Politik zu entgehen. Die Kunst dieser R\u00e4ume wurde in einer urbanen Umwelt durch Gartenanlagen gespiegelt. Durch die Anwendung der Elemente wie k\u00fcnstliche Felsen, vielf\u00e4ltige Pflanzen, abwechslungsreiche Wege und die feinen Architekturen einschlie\u00dflich Kunstwerken, wurde das Verh\u00e4ltnis zwischen Natur und Kultur im Qianlong-Garten erkl\u00e4rt. Die Flucht in die Natur deutet eine romantische Hoffnung auf das ruhige Leben des Kaisers an.<\/p>\n<p>Die Pflaumenbl\u00fcte ist einer der <em>Drei Freunde der kalten Jahreszeit<\/em>. Bambus und Kiefer als immergr\u00fcne Pflanzen sind die anderen beiden. Der Pflaumenbaum bl\u00fcht im Januar oder Februar zur Zeit des chinesischen Neujahrs und l\u00e4utet die Ankunft des Fr\u00fchlings ein. Die drei Pflanzen gelten zusammen als die <em>Drei Freunde der kalten Jahreszeit <\/em>und symbolisieren eine edle Pers\u00f6nlichkeit in der chinesischen Kultur.<\/p>\n<p><\/p>\n<div id=\"attachment_855\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-855\" class=\"size-medium wp-image-855\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/zusammengef\u00fcgt-04-07-800x480.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/zusammengef\u00fcgt-04-07-800x480.png 800w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/zusammengef\u00fcgt-04-07-768x461.png 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/zusammengef\u00fcgt-04-07-1536x922.png 1536w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/zusammengef\u00fcgt-04-07.png 1935w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-855\" class=\"wp-caption-text\">links: Bauaufnahmeplan: Unteransicht, originale Zeichnung in Ma\u00dfstab 1:10; rechts: Bauaufnahmeplan: Grundriss, originale Zeichnung in Ma\u00dfstab 1:10 (Zeichnungen: ZHAO S.P.)<\/p><\/div>\n<p>Durch die Bauforschung und Archivrecherche wurden auch die Datierungen der Bauphasen des Pavillons erstmals fixiert. Obwohl der Pavillon nach der Fertigstellung mindestens f\u00fcnfmal instandgesetzt wurde, ist der Gro\u00dfteil der Holzkonstruktion dem ersten Bauabschnitt zuzuordnen. Besonders bemerkenswert sind dabei die Dachziegel mit unterschiedlichen Ma\u00dfen, Farben und Stempeln, die bei jeder Reparatur immer neu verlegt, dabei \u00fcberwiegend wiederverwendet und teilweise erneuert wurden. Ein wichtiges Ergebnis der Bauforschung ist die Rekonstruktion des Verlegeplans der Dachziegel der ersten Bauphase des Pavillons.<\/p>\n<p>Der Erhalt des Biluo-Pavillons ist wegen seiner st\u00e4dtebaulichen, k\u00fcnstlerischen, volkskundlichen und bautechnischen Bedeutung zweifellos ein vorrangiges Ziel in der Verbotenen Stadt. Zusammen mit dem ganzen Qianlong-Garten soll auch der Pavillon nach seiner Restaurierung im Jahr 2020 wieder f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_793\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-793\" class=\"size-medium wp-image-793\" src=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/02.-Die-Holzkonstruktion-des-Biluo-Pavillons-800x451.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/02.-Die-Holzkonstruktion-des-Biluo-Pavillons-800x451.jpg 800w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/02.-Die-Holzkonstruktion-des-Biluo-Pavillons-768x433.jpg 768w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/02.-Die-Holzkonstruktion-des-Biluo-Pavillons-1536x865.jpg 1536w, https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/02.-Die-Holzkonstruktion-des-Biluo-Pavillons-2048x1153.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-793\" class=\"wp-caption-text\">Biluo-Pavillon, Holzkonstruktion (Foto: ZHAO S.P.)<\/p><\/div>\n<p><strong>Danksagung:<br><\/strong>F\u00fcr ihre engagierte Unterst\u00fctzung der Bauaufnahme in Peking und die Betreuung der Arbeit danke ich Herrn ZHAO Peng, Frau Prof. Dr. Thekla SCHULZ-BRIZE und Herrn Dr.-Ing Dirk DORSEMAGEN, f\u00fcr die Organisation der Kooperation, die mein Projekt m\u00f6glich machte, Frau Prof. Dr. Mayke WAGNER und Frau CHEN Xiaocheng.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weitere Arbeiten des DAI in der Verbotenen Stadt:<br><a href=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/04\/eFB-DAI_2017-2_Wulf-Rheidt_u.a._Crystal_Palace.pdf\">eFB-DAI_2017-2_Wulf-Rheidt_u.a._Crystal_Palace<\/a><br><\/strong><\/p>\n<p><strong>weiterf\u00fchrende Links:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/bauforschung-denkmalpflege.de\/das-fachgebiet\/\">https:\/\/bauforschung-denkmalpflege.de\/das-fachgebiet\/<\/a><\/p>\n<p><em>oberste Abbildung: Biluo-Pavillon, Rekonstruktion der Innendecke (Foto: ZHAO S.P.)<\/em><\/p>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Blogmaster: Pascal Olschewski<\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Verbotenen Stadt Peking gibt es einen Garten, den bis heute nur wenige Menschen betreten d\u00fcrfen: den Garten des Kaisers Qianlong (1711-1799). Mit Bambus, Wasserl\u00e4ufen, gewundenen Pfaden &nbsp;und luftigen Pavillons auf ragenden Felsen holte sich der Kaiser eine Miniatur S\u00fcdchinas in den trockenen Norden. Die Anmut dieser k\u00fcnstlichen Landschaft auf engstem Raum sollte Poeten anregen und ihm selbst als <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/der-pavillon-der-gruenen-muschel\/\">&#8230;weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":792,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[28,25,22],"class_list":["post-849","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-altes-china","tag-bauforschung","tag-ulrike-wulf-rheidt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/849"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=849"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/849\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2199,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/849\/revisions\/2199"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/media\/792"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=849"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=849"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dainst.blog\/bridging-eurasia\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=849"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}