{"id":1,"date":"2019-05-27T14:35:59","date_gmt":"2019-05-27T12:35:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dainst.blog\/transpergmikro\/?p=1"},"modified":"2021-08-04T10:08:09","modified_gmt":"2021-08-04T08:08:09","slug":"mensch-umwelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dainst.blog\/transpergmikro\/mensch-umwelt\/","title":{"rendered":"Aus dem Schatten des Pergamonaltars: Mensch und Umwelt in der Antike"},"content":{"rendered":"<p>Mitten in Berlin k\u00f6nnen die Besucher im Ende 2018 er\u00f6ffneten Interim des Pergamonmuseums einer Visite des r\u00f6mischen Kaisers Hadrian auf dem Stadtberg der antiken Metropole im Jahr 129 beiwohnen. H\u00f6hepunkt des <a href=\"https:\/\/www.asisi.de\/panorama\/pergamon\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">360\u00b0-Panoramas Yadegar Asisis<\/a> sind aber nicht der Kaiser und sein Gefolge, sondern das Geschehen am Gro\u00dfen Altar, dessen Friese und Statuen nach ihrer Entdeckung 1878 von Bergama an der Westk\u00fcste der T\u00fcrkei nach Berlin auf die Museumsinsel gebracht wurden. Beide Orte sind mittlerweile UNESCO-Welterbest\u00e4tten und verdanken diese Auszeichnung nicht zuletzt dem Gro\u00dfen Altar, dessen Skulpturenschmuck als H\u00f6hepunkt hellenistischen Kunstschaffens gilt. So lag es nahe, das Berliner Panorama auf dieses Monument zu fokussieren, wo die Opferhandlungen nun als Massenspektakel mit viel Blut, Rauch und Glut inszeniert sind \u2013 ganz anders als noch in der ersten Version des Panoramas von 2011, das an die sublimierte Antike im Stil des niederl\u00e4ndischen Malers Lawrence Alma-Tademas erinnerte. Die Belebung des Altars entspricht nicht nur dem popul\u00e4ren Bild einer prallen, schmutzigen und gewaltt\u00e4tigen Antike, wie es die britische Fernsehserie \u201eRome\u201c (2005-7) besonders eindr\u00fccklich inszeniert hat. Das Sterben der Opfertiere und das qualmende Feuer vor einer landschaftlichen Kulisse, die ihre Gestaltung und Nutzung durch den Menschen nicht verleugnet, macht das Panorama auch zum Botschafter eines aktuellen wissenschaftlichen Anliegens: Der Ber\u00fccksichtigung des Verh\u00e4ltnisses von Mensch und Umwelt bei Betrachtung der Antike. Dabei geht es zum einen um allt\u00e4gliche Vorg\u00e4nge wie die Nutzung nat\u00fcrlicher Ressourcen und die Ver\u00e4nderungen der Landschaft, die dadurch hervorgerufen wurden. Zwar gab es in der Antike noch keinen Klimawandel infolge von CO<sub>2<\/sub> aus Opferfeuern oder anderen Verbrennungsvorg\u00e4ngen. Doch konnten gro\u00dffl\u00e4chige Eingriffe in den Naturraum bei Abholzung der W\u00e4lder periodische Schwankungen des Klimas verst\u00e4rken und das Niederschlagsgeschehen auf regionaler Ebene beeinflussen. Damit verbunden ist die Frage nach der Wahrnehmung der Natur durch die antiken Menschen, wie sie in der T\u00f6tung von Opfertieren, der Verehrung von Naturmalen in der Stadt (in Asisis Panorama ebenfalls gezeigt) oder in der architektonischen \u00dcberformung einer spektakul\u00e4ren Felsformation wie der des Stadtbergs von Pergamon zum Ausdruck kam. Ziel ist es, Ph\u00e4nomene der \u00d6kologie st\u00e4rker in unser Verst\u00e4ndnis der alten Welt einzubeziehen und mit den besser erforschten sozialen, politischen, \u00f6konomischen und religi\u00f6sen Aspekten zu verkn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Der <em>ecological turn<\/em> in den Altertumswissenschaften hat in Zeiten zivilisationsbedingten Klimawandels wesentliche Impulse durch die moderne Klimaforschung erfahren. K\u00fcrzlich meldete eine Forschergruppe um den Hydrologen Joe Mcconnell und den Arch\u00e4ologen Andrew Wilson, dass es ihr gelungen sei, Ablagerungen von Bleiemissionen in Bohrkernen aus gr\u00f6nl\u00e4ndischem Eis mit historischen Ereignissen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Europa zwischen 1100 v. Chr. und 800 n. Chr. zu verbinden \u2212 darunter den R\u00fcckgang in der Produktivit\u00e4t, der durch die so genannte Antoninische Pest 165-180 n. Chr. ausgel\u00f6st worden sein soll.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Aus Alpengletschern und Seen, Baumst\u00e4mmen oder Stalaktiten werden mehr und mehr Daten zum Pal\u00e4oklima gewonnen, die ein immer dichteres, aber bei weitem noch nicht vollst\u00e4ndiges und widerspruchsfreies Bild der Klimaentwicklung in der Antike ergeben. Hinzu kommen neue Erkenntnisse der Pal\u00e4ogenetik, die ihre Methoden zur Rekonstruktion historischer DNA aus organischen Materialien \u2212 vor allem Knochen und Z\u00e4hnen \u2212 laufend verbessert. Sie betreffen die Entwicklung des Menschen und seiner Nutztiere, seine Wanderungsbewegungen sowie die Entstehung und Verbreitung von Krankheiten wie z. B. Pocken, Tuberkulose und Pest.<\/p>\n<p>Auf dieser Basis hat der amerikanische Althistoriker Kyle Harper in seinem 2017 erschienenen Buch \u201eThe Fate of Rome\u201c ein Szenario entworfen, in dem Aufstieg und Niedergang des R\u00f6mischen Reichs kausal mit der Entwicklung des Klimas und der Entstehung und Verbreitung von Epidemien verbunden werden.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Auf ein \u201egl\u00fcckliches Zeitalter\u201c gleichm\u00e4\u00dfig warmen und feuchten Klimas im Mittelmeerraum zwischen etwa 200 v. Chr. bis 150 n. Chr. folgte eine wesentlich instabilere Phase, die Wanderungsbewegungen im Umfeld des Imperium Romanum wie zum Beispiel der Hunnen ausgel\u00f6st haben soll. Diese Entwicklung gipfelte nach Harper in einer kleinen Eiszeit zwischen ca. 450 und 700, in der sich die Lebensbedingungen nochmals verschlechterten. In die Zeit nach 150 fielen zugleich mehrere schwere Seuchen wie die bereits erw\u00e4hnte Pockenepidemie unter Mark Aurel, die `Cyprianische Pest\u00b4 (Ebola?) im 3. Jahrhundert und die `Justinianische Pest\u00b4 im 6. Jahrhundert. Ihre Verbreitung wurde erleichtert durch das enge Zusammenleben in den St\u00e4dten, deren dichter Vernetzung im Mittelmeerraum und durch die weitreichenden Verbindungen des Imperiums bis nach Zentralasien, Ostafrika und in den Indischen Ozean. Das wiederholte Zusammentreffen von Seuchen und Versorgungskrisen h\u00e4tte die Widerstandsf\u00e4higkeit des R\u00f6mischen Reiches und seiner Strukturen trotz Phasen der Anpassung und Erholung letztendlich gebrochen.<\/p>\n<p>Die Studie Harpers, die sich \u00fcber weite Passagen wie ein apokalyptischer Thriller liest, ist nicht unwidersprochen geblieben. In \u00a0mehreren Rezensionen kritisiert eine Forschergruppe um den Historiker und Umweltexperten John Haldon, dass Harper die Umwelt in seinem forcierten Narrativ zum alles dominierenden Faktor erhebe und die Handlungsm\u00f6glichkeiten von Staat und Gesellschaft demgegen\u00fcber vernachl\u00e4ssige.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Konsens herrscht hingegen \u00fcber die grunds\u00e4tzliche Bedeutung von Umweltfaktoren f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis historischer Entwicklungen. Voraussetzung daf\u00fcr sei eine detaillierte Analyse der Kausalit\u00e4ten, die komplexen Prozessen wie der Transformation r\u00f6mischer Herrschaft in der Sp\u00e4tantike zugrunde lagen. Der Weg dorthin f\u00fchre \u00fcber regionale Fallstudien durch interdisziplin\u00e4re geistes- und naturwissenschaftliche Teams \u2013 und damit zur\u00fcck nach Pergamon.<\/p>\n<p>Ende 2018 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft das auf maximal zw\u00f6lf Jahre angelegte Projekt TransPergMikro bewilligt, in dem Arch\u00e4ologen und Althistoriker, Geographen und Bauforscher zusammen mit weiteren natur- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen die Transformation Pergamons und seiner Landschaft zwischen 300 v. Chr. und 300 n. Chr. untersuchen werden. Die antike Metropole an der Schnittstelle zwischen Anatolien und \u00c4g\u00e4is ist daf\u00fcr besonders geeignet: Seit 140 Jahren arbeiten dort deutsche, t\u00fcrkische und internationale Wissenschaftler mit Genehmigung des Kultur- und Tourismusministeriums der T\u00fcrkei und haben gemeinsam die Grundlagen f\u00fcr den neuen Forschungsansatz gelegt. Die Besiedlung Pergamons begann im 2. Jahrtausend v. Chr., doch reichen die Spuren im Umland der Stadt sogar bis in das 7. Jahrtausend zur\u00fcck. Die umfangreichsten und aussagekr\u00e4ftigsten Befunde stehen aber f\u00fcr die Epochen des Hellenismus und der r\u00f6mischen Kaiserzeit zur Verf\u00fcgung, auf die sich das neue Projekt konzentriert. Ausgangspunkt ist die Frage, welche Wechselwirkungen zwischen tiefgreifendem urbanem Wandel in Pergamon und Ver\u00e4nderungen in der Mikroregion bestanden. Die Verdoppelung des Stadtgebietes seit dem sp\u00e4ten 1. Jahrhundert n. Chr. und ein monumentales Bauprogramm mit Theater, Amphitheater und Stadion sowie Tempeln und Thermen d\u00fcrften den Druck auf den Naturraum als Nahrungsmittellieferant und Quelle von Rohstoffen f\u00fcr das Bauwesen enorm erh\u00f6ht haben. Demgegen\u00fcber haben Untersuchungen der vergangenen Jahre gezeigt, dass die pergamenische Landschaft seit Ende der hellenistischen K\u00f6nigszeit im sp\u00e4ten 2. Jahrhundert v. Chr. zun\u00e4chst von Siedlungskonzentration und Entmilitarisierung, sp\u00e4ter dann von der Einrichtung typisch r\u00f6mischer Freizeit bzw. Wellness-Elementen wie Thermalb\u00e4dern und Meervillen gekennzeichnet war. Um ein \u00fcberzeugendes Bild der komplexen Beziehungen zwischen St\u00e4dten, l\u00e4ndlichen Siedlungen und der Landschaft im Umfeld Pergamons zeichnen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen unterschiedliche Bereiche wie Ressourcennutzung und dynamische Ver\u00e4nderung des Naturraums, Produktion und Konsum, Lebensweise und Gesundheit der Bewohner, Architektur und Bauwesen, Gestaltung und Wahrnehmung von Lebensr\u00e4umen sowie die administrativen Rahmenverh\u00e4ltnisse des Wirtschaftslebens untersucht werden. Naturwissenschaftliche Methoden, darunter die Pal\u00e4ogenetik, werden dabei eine wichtige Rolle spielen und k\u00f6nnten unter anderem Auskunft geben \u00fcber den Einfluss der gro\u00dfen kaiserzeitlichen Pandemien auf die Bev\u00f6lkerungsentwicklung im Untersuchungsgebiet. So ist der Arzt und Schriftsteller Galen aus Pergamon, der im 2. Jahrhundert seine Karriere mit der Behandlung von Gladiatoren im Amphitheater der Stadt begann und sp\u00e4ter zum Leibarzt des Kaisers Commodus wurde, der Kronzeuge Harpers f\u00fcr dessen Interpretation der `Antoninischen Pest\u00b4. Entscheidend werden aber nicht spektakul\u00e4re Einzelbeobachtungen sein, sondern ein m\u00f6glichst detailliertes Bild der Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt, das in Zukunft zum Baustein einer sozialen Umweltgeschichte der Antike werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>In dieses Bild geh\u00f6rt auch der Gro\u00dfe Altar, an dem nicht nur geschlachtet und verbrannt wurde. Die Darstellung des pergamenischen Gr\u00fcndungsmythos im Telephos-Fries stellte gezielte Bez\u00fcge zu Orten in der Umgebung her, die vom Altar aus sichtbar waren. Auf diese Weise trugen Mythenbilder zur Sinnstiftung im Verh\u00e4ltnis von Stadt und Landschaft bei. Solches Wissen aus den traditionellen Forschungsfeldern der Altertumswissenschaften gilt es in die neuen Forschungsans\u00e4tze des <em>ecological turn<\/em> zu integrieren \u2013 so wie es auch die Kritiker von Harpers \u201eFate of Rome\u201c fordern.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> J. McConnell \u2212 A. I. Wilson \u2013 A. Stohl \u2013 M. M. Arienzo \u2013 N. J. Chellman \u2013 S. Eckhardt \u2013 E. M. Thompson \u2013 A. M. Pollard \u2013 J. P. Steffensen, Lead Pollution Recorded in Greenland Ice Indicates European Emissions Tracked Plagues, Wars, and Imperial Expansion during Antiquity. PNAS, 115(22), 5726\u20135731. &lt;<a href=\"https:\/\/www.pnas.org\/content\/115\/22\/5726\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.pnas.org\/content\/115\/22\/5726<\/a>&gt;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> K. Harper, The Fate of Rome. Climate, Disease, and the End of an Empire (Princeton 2017)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> J. Haldon \u2013 H. Elton \u2013 S. R. Huebner \u2013 A. Izdebski \u2013 L. Mordechai \u2013 T. P. Newfield, Plagues, Climate Change, and the End of an Empire: A Response to Kyle Harper\u2019s The Fate of Rome (1): Climate, History Compass. 16\/12, 2018, 1\u201313; e12508. &lt;<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/hic3.12508\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/doi.org\/10.1111\/hic3.12508 <\/a><a><img decoding=\"async\" class=\"citavipicker\" style=\"border: 0px none!important;width: 16px!important;height: 16px!important;margin-left: 1px !important;margin-right: 1px !important\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" src=\"image\/svg+xml;base64,PD94bWwgdmVyc2lvbj0iMS4wIiBlbmNvZGluZz0idXRmLTgiPz48IURPQ1RZUEUgc3ZnIFBVQkxJQyAiLS8vVzNDLy9EVEQgU1ZHIDEuMS8vRU4iICJodHRwOi8vd3d3LnczLm9yZy9HcmFwaGljcy9TVkcvMS4xL0RURC9zdmcxMS5kdGQiPjxzdmcgdmVyc2lvbj0iMS4xIiBpZD0iRWJlbmVfMSIgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIiB4bWxuczp4bGluaz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMTk5OS94bGluayIgeD0iMHB4IiB5PSIwcHgiIHdpZHRoPSIxNnB4IiBoZWlnaHQ9IjE2cHgiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAxNiAxNiIgZW5hYmxlLWJhY2tncm91bmQ9Im5ldyAwIDAgMTYgMTYiIHhtbDpzcGFjZT0icHJlc2VydmUiPjxnPjxnPjxwYXRoIGZpbGw9IiNGRkZGRkYiIGQ9Ik04LjAwMSwxNS41QzMuODY0LDE1LjUsMC41LDEyLjEzNiwwLjUsOGMwLTQuMTM1LDMuMzY1LTcuNSw3LjUwMS03LjVTMTUuNSwzLjg2NCwxNS41LDhTMTIuMTM3LDE1LjUsOC4wMDEsMTUuNXoiLz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNOC4wMDEsMUMxMS44NiwxLDE1LDQuMTQxLDE1LDhzLTMuMTM5LDctNi45OTksN0M0LjE0LDE1LDEsMTEuODU5LDEsOFM0LjE0LDEsOC4wMDEsMSBNOC4wMDEsMEMzLjU4MiwwLDAsMy41ODIsMCw4czMuNTgyLDgsOC4wMDEsOEMxMi40MTgsMTYsMTYsMTIuNDE4LDE2LDhTMTIuNDE4LDAsOC4wMDEsMEw4LjAwMSwweiIvPjwvZz48cGF0aCBmaWxsPSIjRDUyQjFFIiBkPSJNNi43NDUsMTIuNTg5Yy0wLjIyNywwLjEyMi0wLjQ5NywwLjI0Ny0wLjY4NCwwLjI0N2MtMC4zMTgsMC0wLjUwMS0wLjE2NC0wLjUwMS0wLjQ1MmMwLTAuMjA3LDAuMTQtMC4zNzUsMC41OTUtMC42MjJjMS41NDktMC45MDQsMi41OTQtMi4yNzIsMi41OTQtMy43MjFjMC0wLjgyNS0wLjIyNy0xLjExOS0wLjY4MS0xLjExOWMtMC4xMzUsMC0wLjMyLDAuMjE5LTAuNjM2LDAuMjE5SDcuMTU3QzYuMTAyLDcuMTQzLDUuMzMzLDYuMjY0LDUuMzMzLDUuMjNjMC0xLjE1MiwwLjk1OC0yLjAwNiwyLjI4LTIuMDA2YzEuNzc3LDAsMy4wNTMsMS4zNzMsMy4wNTMsMy40M0MxMC42NjYsOS4yMTUsOS4yMDMsMTEuMjcsNi43NDUsMTIuNTg5Ii8+PC9nPjwvc3ZnPg\" \/><\/a>&gt;; 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