Neue Stadttore fĂŒr Luoyang – China baut den östlichsten Startpunkt der Seidenstraßen wieder auf

Bitte vormerken: Vortrag von Patrick Wertmann am 12. Januar 2021 – In der Vortragsreihe der Eurasien-Abteilung Eurasian Lectures spricht Dr. Patrick Wertmann vom Asien-Orient-Institut der UniversitĂ€t ZĂŒrich zum Thema „Neue Stadttore fĂŒr Luoyang – China baut den östlichsten Startpunkt der Seidenstraßen wieder auf“. Als Sinologe und Kunsthistoriker hat er sich auf Themen des eurasischen Kulturtransfers und die sich rapide entwickelnde …weiterlesen

Wie haben sie’s gemacht?

China ist fern, reisen nicht möglich, archĂ€ologische Forschung aber spannender denn je. Das Leben der Menschen tausende Jahre vor uns und 8000 km entfernt ist mit dem Heute und Morgen unserer Welt verbunden, nicht immer direkt und auf den ersten Blick erkennbar, aber wenn man sich Zeit fĂŒr einen zweiten Blick nimmt, sieht man die Verbindungen: zum Beispiel Technikwissen. Unsere …weiterlesen

Textile Kunst – Textiles Wissen

Der neue, siebente Band der Reihe „Archaeology in China and East Asia“ zeigt in 21 Artikeln aktuelle Ergebnisse der Forschung an archĂ€ologischen Textilfunden aus Asien, Afrika und Osteuropa, die 2018 auf einer Konferenz unter dem Titel „The Art of Ancient Textiles: Methods of Investigation, Conservation and Reconstruction“ in Moskau vorgestellt wurden. Insgesamt 38 Autorinnen und Autoren haben zum Gedenken an  …weiterlesen

Das Projekt „Silk Road Fashion Road“

ist ein Forschungsprojekt der Außenstelle Peking der Eurasien-Abteilung des Deutschen ArchĂ€ologischen Instituts im Verbund mit zahlreichen Institutionen weltweit. Im Zentrum der Forschung stehen Kleidung und Ausstattungen vor 3000 bis 1000 Jahren in Ostasien. Von 2013 bis 2016 wurde das Projekt vom Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung im Rahmen der Ausschreibung „Sprache der Objekte – Materielle Kultur im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen“ …weiterlesen

Das Projekt „Silk Road Fashion“ (Teil 1)

Extreme Trockenheit hat an einigen Orten in Ostasien Kleidung vergangener Jahrtausende außergewöhnlich gut erhalten. In diesem Projekt untersuchen SpezialistInnen aus vielen LĂ€ndern gemeinsam Technikwissen und Gestaltungsabsichten der Produzenten und TrĂ€ger dieser Kleidung. Als Teil der Forschung werden die Ergebnisse durch Nachbau der Kleidungsobjekte in OriginalgrĂ¶ĂŸe und Tragetests ĂŒberprĂŒft. Dabei kann die Wirkung von Schnittkonstruktionen, Farben und Dekor am Körper in …weiterlesen